
Wenn ich zeichne, verbinde ich mich mit der Welt.

Zeichnen ist ein Akt der Sorgfalt, zu zeichnen heisst dem Subtilen, Flüchtigen, Überlagerten, Vergessenen, Imaginierten, Irrationalen, Zugefallenen und Verdrängten Aufmerksamkeit und Bedeutung zu schenken.
















Wenn ich zeichne, verbinde ich mich mit der Welt. Das Zeichnen ermöglicht mir, die Gegenwärtigkeit der Welt zu erfahren, mich mit drängenden Themen auseinanderzusetzen und für andere neue Zugänge zu Räumen und Geschichten zu schaffen.
Zeichnen ist ein Akt der Sorgfalt, zu zeichnen heisst, dem Subtilen, Flüchtigen, Überlagerten, Vergessenen, Imaginierten, Irrationalen, Zufälligen, Zugefallenen, physisch und mental Verdrängten Aufmerksamkeit und Bedeutung zu schenken.
Mit meinen Zeichnungen setze ich mich mit der Untrennbarkeit von Mensch und Natur, dem Verlust des Lebensraums, dem weiblichen Körper und mit Emotionen auseinander. Hybride Wesen, anthropomorphe Landschaften, beseelte Behausungen und Sexualität sind wiederkehrende Motive. Beim Zeichnen spielt der Körpereinsatz eine bedeutende Rolle – besonders bei den grossformatigen Arbeiten wird dieser sicht- und spürbar.
Ein wichtiger Teil meiner künstlerischen Praxis besteht darin, mich in räumliche und gesellschaftliche Situationen hineinzubegeben. Der öffentliche und private Raum wird zunehmend von kommerziellen Interessen und Reglementierungen besetzt. Die zeichnerische Intervention bedeutet für mich, mir ein Stück Freiraum zu nehmen und diesen mit menschlichen und nichtmenschlichen Wesen zu teilen. Daher beinhaltet mein Zeichnungsbegriff auch eine politische Dimension.
Seit jeher bewege ich mich mit meiner Arbeit parallel im Aussenraum, im Innenraum, sowie in meinen Büchern und Heften.
Im öffentlichen Raum tue ich dies hauptsächlich mit den Wasserzeichnungen, vergänglichen Bildern auf Stein- und Betonmauern.
Im Ausstellungsraum richte ich jeweils situativ ein neues Zusammenspiel von Zeichnungen aus einem kontinuierlich wachsenden Fundus ein.
Die Bücher und Hefte bilden nochmals eine eigene Sphäre – hier verdichten und verweben sich die unterschiedlichsten Materialien, das Intime und Verborgene auf eine ganz eigene Weise.

















Wenn ich zeichne, verbinde ich mich mit der Welt. Das Zeichnen ermöglicht mir, die Gegenwärtigkeit der Welt zu erfahren, mich mit drängenden Themen auseinanderzusetzen und für andere neue Zugänge zu Räumen und Geschichten zu schaffen.
Zeichnen ist ein Akt der Sorgfalt, zu zeichnen heisst, dem Subtilen, Flüchtigen, Überlagerten, Vergessenen, Imaginierten, Irrationalen, Zufälligen, Zugefallenen, physisch und mental Verdrängten Aufmerksamkeit und Bedeutung zu schenken.
Mit meinen Zeichnungen setze ich mich mit der Untrennbarkeit von Mensch und Natur, dem Verlust des Lebensraums, dem weiblichen Körper und mit Emotionen auseinander. Hybride Wesen, anthropomorphe Landschaften, beseelte Behausungen und Sexualität sind wiederkehrende Motive. Beim Zeichnen spielt der Körpereinsatz eine bedeutende Rolle – besonders bei den grossformatigen Arbeiten wird dieser sicht- und spürbar.
Ein wichtiger Teil meiner künstlerischen Praxis besteht darin, mich in räumliche und gesellschaftliche Situationen hineinzubegeben. Der öffentliche und private Raum wird zunehmend von kommerziellen Interessen und Reglementierungen besetzt. Die zeichnerische Intervention bedeutet für mich, mir ein Stück Freiraum zu nehmen und diesen mit menschlichen und nichtmenschlichen Wesen zu teilen. Daher beinhaltet mein Zeichnungsbegriff auch eine politische Dimension.
Seit jeher bewege ich mich mit meiner Arbeit parallel im Aussenraum, im Innenraum, sowie in meinen Büchern und Heften.
Im öffentlichen Raum tue ich dies hauptsächlich mit den Wasserzeichnungen, vergänglichen Bildern auf Stein- und Betonmauern.
Im Ausstellungsraum richte ich jeweils situativ ein neues Zusammenspiel von Zeichnungen aus einem kontinuierlich wachsenden Fundus ein.
Die Bücher und Hefte bilden nochmals eine eigene Sphäre – hier verdichten und verweben sich die unterschiedlichsten Materialien, das Intime und Verborgene auf eine ganz eigene Weise.